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Hallo Ihr ehrgeizigen
Bass-Besessenen!
Ihr habt
Euch für das groovigste Instrument entschieden, das es
unter Gottes Sonne gibt! Das ist schon mal sehr gut!
Jetzt wollt Ihr wissen, wie man
1.
möglichst schnell
2. mit möglichst viel Spaß
3. möglichst viel
aus dem
Bass rausholt? Da gibt es eigentlich nur eine richtige
Entscheidung:
Ein
guter Bass-Unterricht!
Ich habe
diese Seite ins Leben gerufen, um eine Plattform für
qualitativ hochwertigen Bassunterricht zu gründen.
Leider bin ich im Augenblick durch Live- und Studiojobs
zu sehr eingespannt, um selbst Unterricht geben zu
können. Ich kann Euch jedoch sehr gute Lehrer empfehlen,
die im Münchener Raum Bassunterricht anbieten. Schreibt
mir einfach eine kurze E-Mail an info@bassunterricht-muenchen.de,
und ich bringe Euch gern mit sehr qualifizierten Lehrern
in Kontakt.
Ich
selbst biete in unregelmäßigen Abständen Workshops und
Individualunterricht an. Wenn Ihr daran Interesse habt,
mailt mir auch dann. Ich halte Euch dann über meinen
Newsletter auf dem Laufenden.
Eine kleine
Randbemerkung, in der ich Euch um einen Gefallen bitte:
ich biete meinen Service kostenlos an, und werde auch
von keinem Lehrer finanziell unterstützt und demnach
auch nicht beeinflusst. Da ich jedoch mit dieser Seite
ein paar Kosten habe, habe ich auf der rechten Seite
eine Spalte mit Google-Links eingefügt, die hoffentlich
dem Thema entsprechende Links zu weiteren Webseiten
anzeigt. Ein Klick auf diese Anzeigen generiert ein paar
Cents an Werbeeinnahmen, die mir helfen, diese Webseite
aufecht zu erhalten. Ich bitte Euch daher, einen oder
zwei der Links anzuklicken (nicht zuviele, sonst denkt
Google ich versuche das System zu betrügen und wirft
mich aus ihrem Programm). Das würde mir sehr helfen,
Euch weiterhin beim Thema Bassunterricht zu helfen.
Vielen Dank für Eure Unterstützung!
Hier noch ein paar Gedanken
zum Thema Bassunterricht:
Warum Bassunterricht?
Der E-Bass ist
das wahrscheinlich
beste Instrument, um in kurzer Zeit große Fortschritte
zu machen, intensive Erfolgserlebnisse zu haben und
schnell mit anderen Leuten zusammen musizieren zu können
- und schließlich sind wir doch dafür gemacht,
miteinander zu musizieren! Viele Bass-Beginner legen daher
direkt mit dem Spielen los und freuen sich
darüber, dass sie dem Bass so schnell so coole Töne
entlocken können! (Nicht umsonst gibt es den Witz:
"Warum kommen Bass-Schüler nie öfter als zweimal zum
Unterricht? - Weil sie dann wegen der vielen Gigs keine
Zeit mehr haben." ... )
Nun kann
man sich jedoch gerade in der Anfangszeit schnell Dinge
angewöhnen, die einen später an Fortschritten hindern
oder sogar der Gesundheit schaden können. Hauptsächlich
sind das falsche Handhaltungen, schludrige Spielweisen
und falsch angewöhnte Techniken. Darum ist es wertvoll,
von Anfang an einen qualifizierten Unterricht zu
genießen, der schnell zu Erfolgen führt und Fehler im
Keim erstickt. Aber auch im Laufe der Zeit fördert ein
guter Unterricht die Fähigkeiten des Bass-Schülers,
ebnet den Weg zu neuen Spieltechniken und öffnet die
Ohren für andere Stile.
Zudem
fördert der Unterricht den Kontakt zu anderen Bassisten,
was den eigenen Horizont erweitert, und erleichtert das
Kennenlernen von anderen Musikern, mit denen man dann
vielleicht mal eine Band gründen möchte.
Außerdem trägt ein regelmäßiger
Unterricht zur Disziplin bei - denn wer hat sich nicht
schon mal dabei ertappt, auf der Couch zu liegen und
fernzusehen, obwohl
er doch eigentlich üben wollte...?
Musikstile
Jeder
Mensch hat vermutlich einen Musikstil, den er am
liebsten hört. Die Oma und der Opa mögen Volksmusik,
Mama hört im Radio immer nur den Schlagersender, der
große Bruder geht auf's Heavy-Metal-Konzert und die
kleine Schwester ist mal wieder unsterblich in die
momentan angesagte Boyband verknallt.
Die
wenigsten Menschen wissen jedoch, dass viele Musikstile
ihre Wurzeln in eigentlich völlig anderen Stilen haben
(die sie vielleicht sogar hassen...). Der Punker würde
sich vielleicht niemals Reggae anhören, dennoch basieren Punk und
Reggae auf sehr ähnlichen Grundlagen, und auch die
Grooves sind häufig identisch. Der größte Unterschied
ist lediglich die Geschwindigkeit, in der sie gespielt
werden.
Dies ist
nur ein Beispiel, wie scheinbar unterschiedliche Stile
miteinander verbunden sind. Möchte man also vielseitig
spielen können, ist es wichtig, die Grundlagen der
verschiedenen Musikstile zu kennen, um sie dann später
in seinem eigenen Spielstil einzubauen. Im Laufe des
Unterrichts werden daher die Grundlagen der wichtigsten
Musikstile erarbeitet und anhand von bekannten Songs
gezeigt, wo diese scheinbar völlig fremden Stile
angewandt werden (ist Euch schon mal aufgefallen, dass
z.B. etliche Police-Songs einen astreinen
Reggae-Rhythmus haben?).
Einige
Beispiele von Musikstilen, die behandelt werden, sind:
-
Rock
-
Rhythm'n Blues
-
Blues
-
Soul
& Motown
-
Funk
-
Reggae
Diese
Liste ist nur ein Auszug, stellt aber die Stile dar, die
in der überwältigenden Mehrzahl aller heutigen Songs
angewandt werden!
Harmonielehre
Der Bass
ist im Grunde zwei Instrumente in Einem: einerseits ist
er ein Rhythmusinstrument, der gemeinsam mit dem
Schlagzeug dafür verantwortlich ist, die Band im Timing
zu halten (und die Leute zum Tanzen zu bringen!), zum
anderen ist er ein Harmonieinstrument, der die Basis für
das harmonische Zusammenspiel mit Gitarre, Keyboard,
Gesang und allen weiteren Instrumenten bildet.
Natürlich
ist es für den Bass das Einfachste, durchgehend den
Grundton zu zupfen, und in vielen Liedern ist dies auch
durchaus üblich. Jedoch kann das auch irgendwann
langweilig werden, sodass es hilfreich wäre, wenn man
denn jetzt nur wüsste, welche Töne zu diesem Lied passen
würden, um den Bassgroove interessanter zu gestalten.
Hierfür ist ein wenig theoretisches Wissen notwendig, um
so komische Begriffe wie "Tonarten", "Tonleitern",
"Intervalle", "Takte" etc. verstehen zu können, die
einem beim Musik machen immer wieder begegnen.
Es ist
kein Musikstudium nötig, um Spaß am Bass zu haben, und viele
dieser Dinge versteht man ohnehin bereits intuitiv
richtig. Alles was darüber hinaus geht, wird im
Unterricht meist quasi "nebenbei" beim Üben erlernt,
denn Musiktheorie ist ein Hilfsmittel und steht nicht im
Mittelpunkt.
Es ist
auch keine Notwendigkeit, Noten lesen zu können, um
erfolgreich Bass spielen zu können. Wer aber möchte,
wird in diesen Bereich der Musik behutsam und
nachvollziehbar eingeführt, da diese kleinen schwarzen
Punkte auf diesen komischen Linien das Musizieren
zugegebenermaßen doch enorm erleichtern. Und wer es
einmal kann, ist in der Lage, Noten so zu lesen, wie Ihr
gerade diesen Text hier lest.
Zugaben
Ein
wichtiges Hilfsmittel für den Unterricht ist die
Aufnahme jeder Unterrichtsstunde. Daher ist es
empfehlenswert, den Unterricht mit einem
Cassettenrecorder oder MP3-Recorder mitzuschneiden. Das
ermöglicht dem Schüler das Wiederholen des Gelernten und
erleichtert ihm das
Verinnerlichen des individuell abgestimmten
Unterrichtsinhaltes in seiner gewohnten Umgebung.
Ziel des
Unterrichts ist das solide Beherrschen der Hauptaufgaben
des Basses, nämlich Rhythmusunterstützung und Bildung
der Harmoniebasis. Das erfolgt vor allem durch das
bereits beschriebene Kennen lernen der Musikstile und dem
Erlernen der unterschiedlichen
Spieltechniken.
Daneben werden weitere wichtige Gebiete des Bassspiels
behandelt, wie Improvisation und Solospiel.
Neben dem
Lehrplan sollte genügend Raum sein, um auf Wünsche des
Schülers einzugehen, z.B. einen bestimmten Song zu
erarbeiten. Weitere Unterrichtsinhalte sind all die
Dinge, die rund um das Musik machen auftreten, z.B. wie
bereite ich mich auf einen Auftritt vor, was benötige
ich für ein Equipment, wie probe ich richtig etc.
Weiterhin
hilfreich sind Bandworkshops in Zusammenarbeit mit
qualifizierten Gitarren- und Schlagzeuglehrern, die auch Schülern ohne Banderfahrung die Möglichkeit geben, das
Bandzusammenspiel zu erleben und mit anderen Musikern
und mit professionellem Equipment zu musizieren.
Häufig
ermöglicht der
Zugang zu professionellem Aufnahme-Equipment die Produktion von hochwertigen Demo-CDs und erlaubt die
Simulation des "Ernstfalls" im Leben eines
Studiomusikers. Daneben kann der Lehrer als
Ratgeber in den Belangen rund um das Musikbusiness zur
Verfügung, wie beispielsweise Fragen zu
Plattenverträgen, GEMA oder GVL.
Zudem
sind Basslehrer durch ihre langjährige Erfahrung häufig
sehr gut in der Lage, eine unabhängige und kompetente
Kaufberatung für den Kauf von Musik-Equipment zu geben, und können
bei Einstellarbeit und Reparaturen von kleineren
"Wehwehchen" am Schülerinstrument behilflich sein.
Ich würde
mich freuen, wenn Euch diese Seite behilflich sein
konnte! Bitte schreibt mir wenn Ihr Fragen habt an info@bassunterricht-muenchen.de.
Viele Grüße!

Euer
Martin
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