www.Bassunterricht-Muenchen.de
 

Martin Motnik - Bassist

 

Hallo Ihr ehrgeizigen Bass-Besessenen!

Ihr habt Euch für das groovigste Instrument entschieden, das es unter Gottes Sonne gibt! Das ist schon mal sehr gut! Jetzt wollt Ihr wissen, wie man

1. möglichst schnell
2. mit möglichst viel Spaß
3. möglichst viel

aus dem Bass rausholt? Da gibt es eigentlich nur eine richtige Entscheidung:

Ein guter Bass-Unterricht!

Ich habe diese Seite ins Leben gerufen, um eine Plattform für qualitativ hochwertigen Bassunterricht zu gründen. Leider bin ich im Augenblick durch Live- und Studiojobs zu sehr eingespannt, um selbst Unterricht geben zu können. Ich kann Euch jedoch sehr gute Lehrer empfehlen, die im Münchener Raum Bassunterricht anbieten. Schreibt mir einfach eine kurze E-Mail an info@bassunterricht-muenchen.de, und ich bringe Euch gern mit sehr qualifizierten Lehrern in Kontakt.

Ich selbst biete in unregelmäßigen Abständen Workshops und Individualunterricht an. Wenn Ihr daran Interesse habt, mailt mir auch dann. Ich halte Euch dann über meinen Newsletter auf dem Laufenden.

Eine kleine Randbemerkung, in der ich Euch um einen Gefallen bitte: ich biete meinen Service kostenlos an, und werde auch von keinem Lehrer finanziell unterstützt und demnach auch nicht beeinflusst. Da ich jedoch mit dieser Seite ein paar Kosten habe, habe ich auf der rechten Seite eine Spalte mit Google-Links eingefügt, die hoffentlich dem Thema entsprechende Links zu weiteren Webseiten anzeigt. Ein Klick auf diese Anzeigen generiert ein paar Cents an Werbeeinnahmen, die mir helfen, diese Webseite aufecht zu erhalten. Ich bitte Euch daher, einen oder zwei der Links anzuklicken (nicht zuviele, sonst denkt Google ich versuche das System zu betrügen und wirft mich aus ihrem Programm). Das würde mir sehr helfen, Euch weiterhin beim Thema Bassunterricht zu helfen. Vielen Dank für Eure Unterstützung!

Hier noch ein paar Gedanken zum Thema Bassunterricht:
 


Warum Bassunterricht?

Der E-Bass ist das wahrscheinlich beste Instrument, um in kurzer Zeit große Fortschritte zu machen, intensive Erfolgserlebnisse zu haben und schnell mit anderen Leuten zusammen musizieren zu können - und schließlich sind wir doch dafür gemacht, miteinander zu musizieren! Viele Bass-Beginner legen daher direkt mit dem Spielen los und freuen sich darüber, dass sie dem Bass so schnell so coole Töne entlocken können! (Nicht umsonst gibt es den Witz: "Warum kommen Bass-Schüler nie öfter als zweimal zum Unterricht? - Weil sie dann wegen der vielen Gigs keine Zeit mehr haben." ... )

Nun kann man sich jedoch gerade in der Anfangszeit schnell Dinge angewöhnen, die einen später an Fortschritten hindern oder sogar der Gesundheit schaden können. Hauptsächlich sind das falsche Handhaltungen, schludrige Spielweisen und falsch angewöhnte Techniken. Darum ist es wertvoll, von Anfang an einen qualifizierten Unterricht zu genießen, der schnell zu Erfolgen führt und Fehler im Keim erstickt. Aber auch im Laufe der Zeit fördert ein guter Unterricht die Fähigkeiten des Bass-Schülers, ebnet den Weg zu neuen Spieltechniken und öffnet die Ohren für andere Stile.

Zudem fördert der Unterricht den Kontakt zu anderen Bassisten, was den eigenen Horizont erweitert, und erleichtert das Kennenlernen von anderen Musikern, mit denen man dann vielleicht mal eine Band gründen möchte.

Außerdem trägt ein regelmäßiger Unterricht zur Disziplin bei - denn wer hat sich nicht schon mal dabei ertappt, auf der Couch zu liegen und fernzusehen, obwohl er doch eigentlich üben wollte...?


Musikstile

Jeder Mensch hat vermutlich einen Musikstil, den er am liebsten hört. Die Oma und der Opa mögen Volksmusik, Mama hört im Radio immer nur den Schlagersender, der große Bruder geht auf's Heavy-Metal-Konzert und die kleine Schwester ist mal wieder unsterblich in die momentan angesagte Boyband verknallt.

Die wenigsten Menschen wissen jedoch, dass viele Musikstile ihre Wurzeln in eigentlich völlig anderen Stilen haben (die sie vielleicht sogar hassen...). Der Punker würde sich vielleicht niemals Reggae anhören, dennoch basieren Punk und Reggae auf sehr ähnlichen Grundlagen, und auch die Grooves sind häufig identisch. Der größte Unterschied ist lediglich die Geschwindigkeit, in der sie gespielt werden.

Dies ist nur ein Beispiel, wie scheinbar unterschiedliche Stile miteinander verbunden sind. Möchte man also vielseitig spielen können, ist es wichtig, die Grundlagen der verschiedenen Musikstile zu kennen, um sie dann später in seinem eigenen Spielstil einzubauen. Im Laufe des Unterrichts werden daher die Grundlagen der wichtigsten Musikstile erarbeitet und anhand von bekannten Songs gezeigt, wo diese scheinbar völlig fremden Stile angewandt werden (ist Euch schon mal aufgefallen, dass z.B. etliche Police-Songs einen astreinen Reggae-Rhythmus haben?).

Einige Beispiele von Musikstilen, die behandelt werden, sind:

  • Rock

  • Rhythm'n Blues

  • Blues

  • Soul & Motown

  • Funk

  • Reggae

Diese Liste ist nur ein Auszug, stellt aber die Stile dar, die in der überwältigenden Mehrzahl aller heutigen Songs angewandt werden!


Harmonielehre

Der Bass ist im Grunde zwei Instrumente in Einem: einerseits ist er ein Rhythmusinstrument, der gemeinsam mit dem Schlagzeug dafür verantwortlich ist, die Band im Timing zu halten (und die Leute zum Tanzen zu bringen!), zum anderen ist er ein Harmonieinstrument, der die Basis für das harmonische Zusammenspiel mit Gitarre, Keyboard, Gesang und allen weiteren Instrumenten bildet.

Natürlich ist es für den Bass das Einfachste, durchgehend den Grundton zu zupfen, und in vielen Liedern ist dies auch durchaus üblich. Jedoch kann das auch irgendwann langweilig werden, sodass es hilfreich wäre, wenn man denn jetzt nur wüsste, welche Töne zu diesem Lied passen würden, um den Bassgroove interessanter zu gestalten. Hierfür ist ein wenig theoretisches Wissen notwendig, um so komische Begriffe wie "Tonarten", "Tonleitern", "Intervalle", "Takte" etc. verstehen zu können, die einem beim Musik machen immer wieder begegnen.

Es ist kein Musikstudium nötig, um Spaß am Bass zu haben, und viele dieser Dinge versteht man ohnehin bereits intuitiv richtig. Alles was darüber hinaus geht, wird im Unterricht meist quasi "nebenbei" beim Üben erlernt, denn Musiktheorie ist ein Hilfsmittel und steht nicht im Mittelpunkt.

Es ist auch keine Notwendigkeit, Noten lesen zu können, um erfolgreich Bass spielen zu können. Wer aber möchte, wird in diesen Bereich der Musik behutsam und nachvollziehbar eingeführt, da diese kleinen schwarzen Punkte auf diesen komischen Linien das Musizieren zugegebenermaßen doch enorm erleichtern. Und wer es einmal kann, ist in der Lage, Noten so zu lesen, wie Ihr gerade diesen Text hier lest.


Zugaben

Ein wichtiges Hilfsmittel für den Unterricht ist die Aufnahme jeder Unterrichtsstunde. Daher ist es empfehlenswert, den Unterricht mit einem Cassettenrecorder oder MP3-Recorder mitzuschneiden. Das ermöglicht dem Schüler das Wiederholen des Gelernten und erleichtert ihm das Verinnerlichen des individuell abgestimmten Unterrichtsinhaltes in seiner gewohnten Umgebung.

Ziel des Unterrichts ist das solide Beherrschen der Hauptaufgaben des Basses, nämlich Rhythmusunterstützung und Bildung der Harmoniebasis. Das erfolgt vor allem durch das bereits beschriebene Kennen lernen der Musikstile und dem Erlernen der unterschiedlichen Spieltechniken. Daneben werden weitere wichtige Gebiete des Bassspiels behandelt, wie Improvisation und Solospiel.

Neben dem Lehrplan sollte genügend Raum sein, um auf Wünsche des Schülers einzugehen, z.B. einen bestimmten Song zu erarbeiten. Weitere Unterrichtsinhalte sind all die Dinge, die rund um das Musik machen auftreten, z.B. wie bereite ich mich auf einen Auftritt vor, was benötige ich für ein Equipment, wie probe ich richtig etc.

Weiterhin hilfreich sind Bandworkshops in Zusammenarbeit mit qualifizierten Gitarren- und Schlagzeuglehrern, die auch Schülern ohne Banderfahrung die Möglichkeit geben, das Bandzusammenspiel zu erleben und mit anderen Musikern und mit professionellem Equipment zu musizieren.

Häufig ermöglicht der Zugang zu professionellem Aufnahme-Equipment die Produktion von hochwertigen Demo-CDs und erlaubt die Simulation des "Ernstfalls" im Leben eines Studiomusikers. Daneben kann der Lehrer als Ratgeber in den Belangen rund um das Musikbusiness zur Verfügung, wie beispielsweise Fragen zu Plattenverträgen, GEMA oder GVL.

Zudem sind Basslehrer durch ihre langjährige Erfahrung häufig sehr gut in der Lage, eine unabhängige und kompetente Kaufberatung für den Kauf von Musik-Equipment zu geben, und können bei Einstellarbeit und Reparaturen von kleineren "Wehwehchen" am Schülerinstrument behilflich sein.
 


Ich würde mich freuen, wenn Euch diese Seite behilflich sein konnte! Bitte schreibt mir wenn Ihr Fragen habt an info@bassunterricht-muenchen.de.

Viele Grüße!


Autograph

Euer Martin